Wir leben derzeit in und mit einer großen Vielfalt von technischen Möglichkeiten. Jeden Tag wachsen unsere Erkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Bereichen. Und mit diesem Wissen gestalten wir unser Leben und damit unsere Umwelt.
Einen Einblick in diese Vielfalt konnten unsere Schüler und Schülerinnen in der Projektwoche vom 14.9. bis 18.9. 2026 gewinnen. Sicherlich gingen sie mit einem guten Vorwissen in diese außergewöhnliche Schulwoche hinein.
Aber gemeinsam mit Vertretern des sächsischen Naturschutzbundes und deren Umweltmobil zu arbeiten, Bodenuntersuchungen rund um das GymLi durchzuführen ist sicherlich etwas anderes als der Unterricht in Geographie, Biologie etc.
Großes Interesse weckten auch die Mitmachangebote der Lehrerinnen und Lehrer des naturwissenschaftlichen Fachbereichs. Bereichert wurden diese praktischen Möglichkeiten durch neun Fachvorträge von Referenten der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, der Technischen Universität Chemnitz und der Westsächsischen Hochschule Zwickau.
Damit gewann man natürlich auch Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Hochschulen. Schließlich wartet die Sekundarstufe II auf unsere Zehnklässler im nächsten Schuljahr und damit absehbar der Abschluss zur Hochschulreife.
Was wären solche Tage ohne persönliche Herausforderungen an unsere Schülerschaft. Nach solchen Projektangeboten sollte es doch genügend Ehrgeiz geben, um den Titel „Naturwissenschaftlichste Klasse“ zu erlangen. Mit einem Klassenquiz konnten die Klassen der Stufe 10 um diesen Titel kämpfen.
(Der Sieger wird nachgereicht!)
© D. Gebauer/ A. Melchert
